"Überzeugt, dass wir es besser machen können"
20.04.2009 - Zukunft für Kinder und Familien in Mönchengladbach = Zukunft für Mönchengladbach. So lautet die Überschrift eines Antrags, den die CDU-Fraktion auf Initiative des CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Norbert Post für die nächste Sitzung des Rates vorgelegt hat. Inhaltlich geht es darum, dass die Verwaltung zukünftig in Vorlagen für den Rat oder die Fachausschüsse, die Folge für Familien und Kinder haben können, die Auswirkungen der jeweiligen Beschlüsse im Hinblick auf Kinder- und Familienfreundlichkeit darstellen soll.„Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung mit durchweg abnehmenden Bevölkerungszahlen und einem steigenden Durchschnittsalter ist die Kinder- und Familienfreundlichkeit ein entscheidendes Kriterium im Wettbewerb der Städte und Regionen", sagt Norbert Post. „Ich bin überzeugt, dass wir hier noch besser werden können."
Erster Schritt
Der vorliegende Antrag sei ein erster Schritt, so der CDU-Oberbürgermeisterkandidat, die vielfältigen Auswirkungen von Rats- und Fachausschussentscheidungen auf Kinder und Familien in besonderer Weise deutlich zu machen. Dabei gehe es keineswegs nur um Entscheidungen in der Jugend-, Sozial- oder Schulpolitik, sondern auch zum Beispiel um die Auswirkungen von Beschlüssen zur Planungs- oder Finanzpolitik.
Norbert Post: „Die CDU will mit diesem Antrag erreichen, dass Rat und Verwaltung mehr als bisher für die Belange von Kindern und Familien sensibilisiert werden. Wir wollen Kinder und Familien fördern, denn eine Stadt mit weniger Kindern und weniger intakten Familien verarmt - materiell und geistig."


