Mindestlohn schafft Altersarmut
Norbert Post widerspricht unseriösen SPD-Forderungen
"Wenn es in Deutschland eine Landesregierung gibt, die Armut und Altersarmut bekämpft, dann ist es die Nordrhein-Westfälische." Das konstatiert der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert Post, anlässlich wiederholter Forderungen nach Mindestlohn durch die SPD. "Seit 2005 sind hierzulande über 200.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter den Schutz der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen gestellt worden." Das ist wichtiger als ein nicht ausreichender Mindestlohn.
Post: "Die CDU-geführte Landesregierung in Nordrhein-Westfalen war es, die die Erhöhung des Schonvermögens bei Hartz IV durchgesetzt hat. Diese Landesregierung hat darüber hinaus einen Bericht zur Vermeidung von Altersarmut mit einer Vielzahl von Lösungsansätzen vorgelegt. Fest steht aber: Wer für einen Mindestlohn von 7,50 Euro sein Leben lang beschäftigt ist, erhält im Alter eine Rente von rund 530 Euro. Der von der SPD geforderte Mindestlohn löst also nicht das Problem der Altersarmut, ganz im Gegenteil, er schafft zusätzlich Altersarmut."

