Post kommt an!
Mittwoch, den 05. August 2009 um 17:29 Uhr
Positive Zwischenbilanz der Aktion „Sie haben Post“
Norbert Post ist in den vergangenen Wochen viel herum gekommen. Zu Fuß und mit dem Fahrrad hat er bereits zahlreiche Kommunalwahlbezirke gemeinsam mit den CDU-Direktkandidaten bereist, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Um Fragen zu beantworten, um zu diskutieren und um zu hören, was die Menschen in Mönchengladbach beschäftigt. „Dieser direkte Kontakt ist mir sehr wichtig und ich gehe sehr gerne zu ihnen hin“, sagt der Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters.
Aktion kommt sehr gut an
„Sie haben Post!“ hatte die CDU Mönchengladbach als Motto ihrer Sommeraktion gewählt. Nun, da der 57-Jährige rund zwei Drittel der 33 Wahlbezirke besucht hat, zieht er eine Zwischenbilanz: „Die Aktion kommt sehr gut an. Es werden etwa die gleichen Themen angesprochen wie in den Bürgersprechstunden. Aber die Menschen kommen eher auf mich zu, wenn ich auf der Straße stehe“, erklärt der Landtagsabgeordnete, der auch nach seiner Wahl zum Oberbürgermeister nah bei den Menschen bleiben und jedes Anliegen ernst nehmen will.
Aufsuchende Hilfe für Senioren bleibt Thema
Viele Fragen konnte der OB-Kandidat gleich vor Ort beantworten, manche Probleme schon lösen. Andere Themen werde er noch lange begleiten: „Es wurde und wird immer wieder deutlich, dass wir die aufsuchende Hilfe für Senioren in Mönchengladbach dringend ausbauen müssen. Wir brauchen ein Wohn- und Pflege-Management für Senioren, damit ein eigenständiges Leben zu Hause im hohen Alter möglich ist“, sagt Norbert Post, der die Treffpunkte in den Wahlbezirken mit dem neuen Post-Mobil anfährt. Ein echter Blickfang: Das Fahrzeug wirbt mit einem überlebensgroßen Konterfei des CDU-Oberbürgermeisterkandidaten und seinem Wahlslogan „Echt. Richtig. Gut.“ stadtweit dafür, Norbert Post bei der Kommunalwahl am 30. August zum nächsten Oberbürgermeister von Mönchengladbach zu wählen.
Problem direkt gelöst
Neben Themen, die die Gesamtstadt betreffen und solchen, die nicht unbedingt etwas mit Kommunalpolitik zu tun haben, sprechen die Bürgerinnen und Bürger bei den Treffen auch wahlbezirkspezifische Probleme an: So beschäftigt die Menschen in der Altstadt die Zukunft der unteren Waldhausener Straße, viele Wickrather trugen Sorgen wegen der Abbruchkante des Braunkohle-Tagebaus vor. „Ich habe mich informiert und konnte sie beruhigen“, erklärt Norbert Post, der auch in Rheydt ein Problem direkt lösen konnte: Die unglücklich vor dem Hauptportal der Marienkirche gelegene Bushaltestelle zieht nun um.
Ein knappes Dutzend Wahlkreise wird der CDU-Kandidat im Rahmen der Sommertour noch besuchen. Termine, auf die er sich freut. „Ich möchte weiter mit den Menschen ins Gespräch kommen und deutlich machen, warum die CDU-Kandidaten am 30. August bei den Wahlen für das Oberbürgermeisteramt, den Rat und die Bezirksvertretungen die beste Wahl sind“, sagt Norbert Post.


