Inklusion: Ziel unserer Bemühungen ist das selbstverständliche Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten
„Wir freuen uns, dass es nun nach monatelangem Ringen gelungen ist, in dieser wesentlichen Zukunftsfrage der Gesellschaftspolitik eine Einigung zu erzielen. Das erkläre Norbert Post, MDL anlässlich der Verabschiedung des Antrags „UN-Konvention zur Inklusion in der Schule umsetzen" in der heutigen Schulausschusssitzung.
„Die CDU-Landtagsfraktion will machbare und zeitnahe Umsetzungsschritte der UN-Konvention für Menschen mit Behinderung. Dabei verstehen wir Inklusion nicht als statisches Konzept, sondern als Prozess, in dem Maßnahmen konzipiert werden und deren Umsetzung begleitet und geprüft wird", so Post. Wesentliches Element sei die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung in allen Bereichen von Schule und Ausbildung, aber auch bei Arbeit, Wohnen, Freizeit, Sport und Kultur.
Dreh- und Angelpunkt muss in diesem Zusammenhang ein Mentalitätswechsel innerhalb unserer Gesellschaft sein. Das selbstverständliche Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten im Alltag ist das Ziel unserer Bemühungen. „Eltern sollen entscheiden können, ob der bestmögliche Förderort für ihr Kinder die Regelschule oder eine Förderschule ist", so Post.


