Schulministerin führt zusätzliche neue Schulformen ohne Landtagsbeteiligung ein
Die neue grüne Schulministerin führt zusätzlich zu den bestehenden Schulformen eine mindestens dreizügige aus drei verschiedenen Schulprofilen entstehende Schule ein. Es ist eine Art Koop-Schule in der Gymnasiasten, Realschüler und Hauptschüler zusammen lernen sollen. Sie will in 5 Jahren mindestens 30% der Schulen so umformen. Der Landtag wird nicht beteiligt. Die Folge wird sein, dass 30% der anderen Schulen schließen müssen. So treiben die Schulformen Blüten, die keine Früchte mehr tragen.


