SPD steht für Arbeitslosigkeit
Kraft und Schneider mit schuld
Arbeitslosigkeit stieg unter der SPD um 280 000. Das ist die Tradition, in der Schneider als Mitglied des Kraft'schen Wahlkampfteams steht.
"Die beste Politik für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Schaffung neuer sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze. 280.000 Menschen verloren in der letzten Legislaturperiode unter einem SPD-Ministerpräsidenten, also 2000 bis 2005, ihren Arbeitsplatz. Das ist die Tradition, in der Herr Schneider als Mitglied des Kraft'schen Wahlkampfteams steht." Das erklärt der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert Post. Die Politik der wirtschaftlichen Vernunft und sozialen Gerechtigkeit der CDU-geführten Landesregierung habe dagegen in den vergangenen fünf Jahren das Land stabil durch die Krise geführt. "Heute zählen wir 250 000 Arbeitslose weniger als beim Regierungswechsel im Jahre 2005. Und gleichzeitig gibt es 225 000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse mehr als vor fünf Jahren. Das hilft den Menschen in NRW. Das sind die Fakten."


