Post: "Wir setzen auf ehrliche Arbeit"
Mittwoch, den 22. April 2009 um 00:00 Uhr
22.04.2009 - „Es gibt jetzt viel Wichtigeres als Wahlkampf." Mit diesen Worten kommentiert der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Norbert Post die Vorstellung der SPD-Wahlkampfpläne in Mönchengladbach. „Mit Verwunderung habe ich die Aussagen führender Mönchengladbacher SPD-Vertreter zur Kenntnis genommen, die sich über eine prall gefüllte Wahlkampfkasse genüsslich gefreut haben", so Norbert Post.
Angesichts der Herausforderungen der Finanzmarktkrise, deren Auswirkungen auch in Mönchengladbach spürbar seien, setze die SPD ein falsches Signal: „Wer auf eine Wahlkampf-Materialschlacht setzt, während sich gleichzeitig die Menschen in unserer Stadt Sorgen um ihren Arbeitsplatz und ihre finanzielle Sicherheit machen, nimmt die berechtigten Sorgen der Bürger nicht ernst", kritisiert Post.
Richtige Antworten geben
Es gehe darum, auf die aktuellen Herausforderungen die richtigen politischen Antworten zu geben: „Für Wahlkampf ist jetzt nicht die richtige Zeit", so Post. Die CDU setze darauf, die Wähler mit Argumenten statt mit Geld zu überzeugen. „Wenn die SPD meint, mit Showeffekten auf Stimmenfang gehen zu können, soll sie das tun. Wir setzen wir auf ehrliche Arbeit", so Post.
Zur SPD-Aussage, sich auch einer Zusammenarbeit mit den Linken nicht zu verschließen, sagt Post: „Die Mönchengladbacher SPD hat jetzt ihr wahres Gesicht gezeigt und sich selbst enttarnt. Oberbürgermeister Norbert Bude und seine SPD wollen ein Rot-Rotes Mönchengladbach und sich mit Hilfe der Linkspartei die Macht sichern. Die SPD ist damit auch in Mönchengladbach keine Volkspartei mehr, da sie aus reinem Machtwillen die Mittelschicht unserer Stadt außen vor lässt und sich auf gefährliche rot-rote Experimente zum Schaden unserer Stadt Mönchengladbach einlässt."


